The Lively Morgue.

In ihrem eigens dafür geschaffenen Tumblr wird die New York Times künftig digitalisierte Schätze aus dem eigenen Fotoarchiv ins Netz stellen. Interessant sind dabei sicherlich auch die Rückseiten der Fotos, die häufig mit Notizen versehen wurden und daher hier und da einen kleinen Hinweis auf die Situation geben könnten, in denen die Bilder entstanden sind.

Man kann nur hoffen, dass noch mehr große Verlage/Tageszeitungen auf die gleiche Idee kommen, denn ich will nicht wissen, wie viele großartige Schätze in den Archiven schlummern und darauf warten, von Interessierten gefunden zu werden (also eigentlich will ich das schon wissen, aber man sagt das halt so, nicht wahr?).

How many? We don’t know. Our best guess is five million to six million prints and contact sheets (each sheet, of course, representing many discrete images) and 300,000 sacks of negatives, ranging in format size from 35 millimeter to 5 by 7 inches — at least 10 million frames in all. The picture archive also includes 13,500 DVDs, each storing about 4.7 gigabytes worth of imagery.

Links:
Quelle des Bildes
Tumblr

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